Presse

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  23.10.2015 Hannover

Der

     im R a d i o ! !

  • Bei einem Konzert lernte ich die Journalistin Karin Thellmann vom hannoverischen, regionalen Sender  „Radio Leine Hz“  kennen.  Sie war sehr froh, gleich für den kommenden Freitag, den 23.10.2015 für ihre Sendung: „Vereine stellen sich vor“  jemanden gefunden zu haben.  So habe ich kurzfristig zur „Verstärkung“ den gesamten Vorstand zum Interview mit eingeladen.  Ein bescheidenes, aber technisch vollends ausgestattetes Studio wurde unser „Arbeitsplatz“ .  Nachdem alle eine Mikrofon-Sprechprobe absolvieren mußten, wurden sogleich die Fragen besprochen.  Da war es sehr hilfreich, daß wir bereits einen Werbeflyer entwickelt hatten, auf dem sich unser KCVH werbend darstellt.
    Übrigens gibt es auch auf der CVNB-Homepage eine Seite, die erklärt, welche Leistungen der Verband bietet:
    http://www.cvnb.de/?page_id=6365
  • So konnten wir über die Geschichte der Chormusik, der Verbände berichten, ebenso über unsere Aktivitäten und Zukunftsarbeit, den Spaß und die Freude an der Chormusik.  Das war ein tolles Erlebnis für uns und eine grandiose Möglichkeit der Werbung.
  • der-im-radio

 

     Im Bild:
                     Fredy Krause                                   2. Vorsitzender
                     Renate Hausmann                            Schatzmeisterin
                     hinten Friedhelm Franken                Schriftführer
                     sitzend am Pult  Dirk Elmenthaler  1. Vorsitzender

    pdf  Der im R a d i o 2,6 MB

    Audio Datei

 

20.06.2015 Wedemagazin

Buntes Sängerfest   pdf  2 MB
Gemischter Chor Wennebostel, Jubiläumskonzert 111 Jahre

20.06.2015 Wedemarkecho

Buntes Sängerfest   pdf  1,8 MB
Gemischter Chor Wennebostel, Jubiläumskonzert 111 Jahre

16.01.2012 HAZ Stadt & Land

3000 Sänger für ein Halleluja   pdf  270 KB
VON BÄRBEL HILBIG
Volles Haus im Kuppelsaal: Zur Probe für das Pop Oratorium “Die 10 Gebote” treffen sich 3000 Laiensänger aus ganz Niedersachsen in Hannover.

 

25. FEB 2011 HAZ GESUNDHEIT

Klangkörper Mensch   PDF Datei 2.5 MB

VON TORSTEN WENDLANDT|
 Bei  Babys stimmt alles. Schon beim ersten Schrei des Lebens bringt das Neugeborene den ganzen kleinen Körper zum Vibrieren, dank voller, perfekter Atmung bis in den Bauch hinein. Es kann stundenlang brüllen ohne heiser zu werden, es verwandelt fast die gesamte Stimmenergie des Atems in den Klang.

So wie sehr gute Sänger: Man könnte eine Kerze vor ihren Mund halten, die Flamme würde kaum flackern.

 

18.02.2011 / LKNZ Seite 13 Ressort: BUWE

Günter Koch wird mit Orden ausgezeichnet   PDF Datei - Pressebericht 178 KB

Mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ist Günter Koch aus Altwarmbüchen ausgezeichnet worden.

Von Sandra Remmer
Altwarmbüchen: Seit mehr als 40 Jahren engagiert sich Günter Koch aus Altwarmbüchen ehrenamtlich für das Chorwesen in Niedersachsen. Für seine langjährigen Verdienste hat ihm der Bundespräsident Christian Wulff, vertreten durch die stellvertretende Regionspräsidentin Angelika Walther, am Mittwochabend die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Seine Laufbahn als aktiver Sänger begann Günter Koch 1950 als Mitglied im Knabenchor des Männergesangvereins Concordia Hannover-Bothfeld von 1875 – gemischter Chor. Später wechselte er in den Bothfelder Männerchor und fungierte 1975 schließlich als Mitbegründer des Chores der Norddeutschen Landesbank Hannover. Für seine aktive Sangestätigkeit erhielt Koch schon 1975 für 25 und 2000 für 50 Jahre Auszeichnungen. Viele verschiedene Tätigkeiten in den Vorständen diverser Chöre gehören zu seinem Aufgabenfeld.

In seiner Funktion als Schatzmeister des Bothfelder Männerchors zeichnete er für sämtliche Finanzabwicklungen, wie zum Beispiel die Verwaltung der Beiträge, Mietzahlungen und Anschaffungen, verantwortlich. Ferner ist Günter Koch seit 1969 Schatzmeister und Vorstandsmitglied im Kreischorverband Hannover, wo er ebenfalls für alle Finanzabwicklungen zuständig ist. Als Vergnügungsobmann des Vereins organisierte er Chorreisen im In- und Ausland.

Die stellvertretende Regionspräsidentin Angelika Walther händigt Günter Koch die Verdienstmedaille des Verdienstordens aus.

 

 

09.02.2011 / HAZ Seite 13 Ressort: HANN

Mit Musik die Stadt erobern

  Ab sofort können sich Musiker, Chöre und Bands für einen Auftritt bei der diesjährigen Fête de la Musique bewerben. In diesem Jahr fällt das weltweit größte Musikfest, das jeweils am 21. Juni gefeiert wird, auf einen Dienstag. Erneut wird es dann in der hannoverschen Innenstadt mehrere Bühnen geben, auf denen Musiker ihr Können beweisen. Man kann aber auch einfach Instrumente mitbringen und loslegen.

  Im vergangenen Jahr kamen zur dritten Ausgabe der Veranstaltung in Hannover 150000 Zuschauer, um sich die vielen kostenlosen Konzerte anzuhören. „Zusammen sorgen wir dafür, dass die Musik die Stadt erobert, dass Ohren und Herzen verwöhnt werden“, verspricht Klaus Timaeus, Fachbereichsleiter Sport und Eventmanagement der Stadt Hannover für 2011. Für das Bühnenprogramm können sich Interessierte bis zum 18. April im Netz bewerben.

Alle Informationen stehen unter http://www.hannover.de/fetedelamusique/index.html

 

27.01.2011 / HAZ Seite 8 Ressort: KULT

Neue Harmonie

Die Stadt Hannover strebt die Neuauflage ihres Chorfestivals in Herrenhausen an und möchte die Präsentationsmöglichkeiten für die Sänger dabei attraktiver machen. Als eine Art Übergangsregelung ist in diesem Jahr zunächst eine weitere Ausgabe jener Chorkonzerte geplant, die im vergangenen Jahr zu einer heftigen Verstimmung zwischen einigen Chören und der Stadt geführt haben: Im Herbst stellt die Stadt für zwei Tage die Galerie für Chorkonzerte zur Verfügung, Organisationspartner wird dabei wieder der niedersächsische Chorverband sein. Eine Verlegung der Auftritte aus der Galerie in die gegenüberliegende Orangerie, die 2010 wesentlich zu den Querelen um das Festival beigetragen hatte, steht dabei nicht zu befürchten dort wird in dieser Zeit das marode Dach saniert.

Vom kommenden Jahr an aber möchte Kulturdezernentin Marlis Drevermann die „ausdifferenzierte und vielfältige“ Chorszene der Stadt mit Nachdruck als ein „besonders Thema“ wahrnehmbar machen. Dabei kommt sie den Ensembles einen wichtigen Schritt bei der Terminplanung entgegen: Das Chorfestival, das durchaus eines der musikalischen Aushängeschilder der Stadt werden könnte, wird vom Herbst in den Frühsommer verlegt: Dann haben die Sänger am meisten Zeit, sich neben ihren selbst veranstalteten Konzerten, die sich üblicherweise am Ende des Jahres häufen, auf einen Auftritt bei einem gemeinsamen Konzertwochenende vorzubereiten.

Zudem sollen die Chorkonzerte eine Art Ouvertüre zu den Kunstfestspielen Herrenhausen werden  und so bald fest zum neu geordneten Jahresprogramm in Hannovers „guter Stube“ (Drevermann) werden.

Dabei sei es aber nicht damit getan, den Chören „einfach die Schlüssel zu übergeben“, sagt die Kulturdezernentin. Nötig sei vielmehr, dass sich alle Beteiligten „gemeinsam professionell“ entwickelten. Aufseiten der Stadt könnte dabei der neue Leiter des Kulturbüros der Stadt, Benedikt Poensgen, eine wichtige Rolle spielen.

Der Musikwissenschaftler hat selbst früher im Knabenchor Hannover gesungen und bis zu seinem Amtsantritt in Hannover vor einem halben Jahr die Göttinger Händel-Festspiele als geschäftsführender Intendant geleitet: Mangelnde Sachkenntnis wird man ihm so schnell nicht nachsagen können und ein kompetenter Vermittler zwischen der Stadt und den Chören ist derzeit so gefragt wie nie zuvor.

Zusammen mit den Chören möchte Drevermann in jedem Fall das inhaltliche Profil eines Festivals schärfen, denkbar sei etwa ein übergeordnetes Thema. Ziel sei es außerdem, die ganze Breite der Chorszene abzubilden: Vom Schulchor über Singvereine bis hin zu den Spitzenchören sollen alle die Gelegenheit für einen Auftritt bekommen. Eine Art „Chorintendant“, der so etwas gezielt koordinieren könnte, sei aufseiten der Stadt allerdings nicht geplant. Dafür ist es wahrscheinlich, dass die Chorleiter der Stadt künftig noch enger zusammenarbeiten werden, wie es sich bei einem Treffen in der HAZ-Redaktion vor Kurzem bereits abzeichnete. Neben strahlkräftigen Events legt die Kulturdezernentin Wert auf die „strukturelle Arbeit“ bei einer Aufwertung der Chorszene. Im Mittelpunkt steht dabei der lang gehegte Gedanke eines Chorzentrums, an dem die Ensembles regelmäßig arbeiten können und das nun festere Gestalt annimmt. Das künftige Domizil des Mädchenchores in der Christuskirche soll in den kommenden Jahren auch allen anderen Chören, die nicht an eigene Kirchen als Auftrittsort gebunden sind, offenstehen. Drevermann hofft, den umgestalteten Kirchenraum zu einem Konzertsaal für die gesamte Chorszene zu machen, der ganzjährig bespielt werden kann. Wenn die Planungen eingehalten werden können, wird das ebenfalls bereits im kommenden Jahr anlaufen.

Eine wichtige Aufgabe für die Chorszene der Stadt sieht Drevermann außerdem in der Nachwuchsarbeit: „Wenn man einmal für das Singen entzündet ist, hört man damit nicht wieder auf.“ Darum möchte sie gemeinsam mit den Chören ein Breitenangebot entwickeln, das sich auch in das Ganztagsangebot von Grundschulen integrieren lässt. Ein groß angelegtes europäisches Jugendchor-Festival, wie es Drevermann möglicherweise ab 2013 für Hannover vorschwebt, könnte all diese Bemühungen schließlich zusammen sichtbar machen.

 

22.01.2011 / HAZ Seite 8 Ressort: KULT

Kommet, ihr Chöre!

1800 Sänger gesucht- für ein Pop-Oratorium in Hannover.

Die TUI Arena auf dem Expo-Gelände in Hannover ist eine Halle für Großveranstaltungen. Am 29. Januar 2012, also in gut einem Jahr, wird sie diesem Attribut wie kaum einmal zuvor gerecht. Das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ wird rund 2000 Darsteller haben und steckt damit manchen Monumentalfilm in die Tasche. Die meisten allerdings werden Sänger sein. Chorsänger. Und die werden nun gesucht. Gestern haben EKD, Landeskirche und das Projekt Kreative Kirche den ersten Aufruf gestartet. Sänger aus Kirchen-, Pop-, Gospel-, Jugend- und Schulchören werden gesucht, aber auch ganze Chöre oder Schulklassen sowie Einzelsänger. Daneben werden ein Sinfonieorchester, eine Band und Solosänger das von Komponist Dieter Falk und Texter Michael Kunze geschriebene zweistündige Stück auf die Bühne bringen. Die Uraufführung des Auftragswerks fand im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs „Ruhr2010“ in der Dortmunder Westfalenhalle statt, im Sommer soll es auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden unter freiem Himmel gezeigt werden. Hannover wird dann die erste von drei Stationen und eine Art Startschuss für das Jahr der Kirchenmusik sein, das es 2012 zu feiern gibt. Weiter geht es dann in Düsseldorf und Mannheim.

Die Organisation einer solchen Massenveranstaltung ist nicht ganz einfach. Schließlich soll der vielköpfige Chor nicht nur Lieder singen, sondern wird auch in die Choreografie des Stücks eingebunden sein. Bis zum 30. Juni können sich Chöre und Einzelinteressenten bewerben, anschließend werden die Chorleiter in einem Workshop in Hildesheim von Dieter Falk geschult, damit sie die Grundlagen der 19 Lieder in ihren Chören weitergeben können. Im November wird es Regionalproben in Lüneburg, Hildesheim und Verden geben. Haupt- und Generalprobe finden kurz vor der Aufführung Ende Januar im Kuppelsaal und der TUI Arena statt. Bei der Aufführung wird noch Platz für 8000 Zuschauer in der Halle sein.

Trotz Sponsoren wie der Stiftung der Volksbanken und der Bruderhilfe ist das Projekt recht kostenintensiv. Deshalb zahlen nicht nur die Zuschauer (zwischen 20 und 45 Euro), sondern auch die Mitwirkenden (zwischen 15 und 30 Euro plus Notenmaterial). Dieter Falk weist aber darauf hin, dass die Vorbereitung Workshopcharakter hat und man den Beitrag als eine Art Teilnehmergebühr betrachten kann.

Zwischen 1800 und 1900 Sänger werden gebraucht. Das sollte in einer Chorregion wie Hannover zu schaffen sein.

Anmeldung und Infos: (02302)2822252 oder www.die10gebote.de